|
|
| |

Marcus Weinberg und K.-P. Hesse |
|
23.11.2010
Die kostenlose Nutzung von Sportanlagen muss bleiben!
Zum Standpunkte-Papier der Handelskammer Hamburg „Auf Leistung
setzen – Der Sport als Wirtschaftsfaktor Hamburgs“ begrüßt der
Hamburger Fußball-Verband grundsätzlich die dadurch angestoßene
Diskussion. Vorschläge und Initiativen, die den Sport bzw. die
Sportentwicklung voranbringen, sind immer gut, wobei der Hamburger
Fußball-Verband als zuständiger Fachverband insbesondere für den
Amateurfußball natürlich viel mehr als rein wirtschaftliche Aspekte
des Sports bzw. des Fußballs zu berücksichtigen hat.
Hierzu erklärt der Präsident des Hamburger Fußball-Verbandes, Dirk
Fischer: „Wir werden uns offen mit den Standpunkten der
Handelskammer auseinander setzen, müssen aber eine Position
nachdrücklich ablehnen. Die kostenlose Nutzung von Sportanlagen ist
seit Jahrzehnten einer der Eckpfeiler der Hamburger Sportförderung
und das muss auch in Zukunft im Sinne unserer Sportler und Vereine
so bleiben! Es wird dabei außer acht gelassen, dass eine
Nutzungsgebühr sozial Schwächere ausgrenzt und des Weiteren, die
praktische Umsetzung einer solchen Gebühr eine neue, zusätzliche
Bürokratie erfordert, die darüber hinaus einen Grossteil der
Gebühren beanspruchen würde. Es ist schon verwunderlich, dass gerade
die Handelskammer einen solchen Bürokratieaufbau befürwortet.“
www.hfv.de
|
|
|
40. DFB-Bundestag
21./22.10.2010
Dirk Fischer wiedergewählt
Auf dem DFB-Bundestag wurden die Vertreter des Hamburger
Fußball-Verbandes Hannelore Ratzeburg und Dirk Fischer einstimmig in
ihren Ämtern wiedergewählt. HFV-Präsident Dirk Fischer wurde in den
DFB-Vorstand gewählt.
www.dfb.de
|
26.05.2010
16 Millionen Euro für den Hamburger Sport
Sportfördervertrag 2011/2012 von Stadt und Verbänden unterzeichnet
Hamburgs Sportförderung ist für weitere zwei Jahre gesichert.
Senatorin Prof. Dr. Karin v. Welck, Staatsrat Dr. Manfred Jäger,
HSB-Präsident Günter Ploß, HSB-Vizepräsident Peter Gründel,
HFV-Präsident Dirk Fischer und HFV-Schatzmeister Volker Okun
haben jetzt den entsprechenden Sportfördervertrag 2011/2012
unterzeichnet.
Aus der Grundförderung für Hamburger Sportbund und Hamburger
Fußball-Verband in Höhe von jährlich 6,5 Mio Euro leistet der
organisierte Sport einen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung von
200.000 Euro pro Jahr. Über die Grundförderung hinaus unterstützt
die Stadt den Sport in den folgenden Bereichen:
• 550.000 Euro zur Förderung der Rahmenbedingungen im Bereich
Leistungssport,
• 1.050.000 Euro zur Förderung der Sanierung vereinseigener
Sportanlagen,
• 100.000 Euro zur Integrationsförderung.
Zusätzlich wurden Vereinbarungen getroffen, um die Umsetzung der
Förderung weiter zu vereinheitlichen und zu vereinfachen. Insgesamt
fördert die Stadt den Sport in Hamburg 2011 und 2012 mit 16
Millionen Euro.
Senatorin Prof. Dr. Karin von Welck: „Der Sportfördervertrag ist ein
wesentliches Instrument zur Stärkung von Breiten- und Leistungssport
in Hamburgs Vereinen und Verbänden. Mit HSB und HFV haben wir
verlässliche Partner, um unsere gemeinsamen Ziele umzusetzen. Der
Sportfördervertrag schafft die finanzielle Grundlage, um den Sport
in der Hansestadt weiterhin gezielt zu stärken. Gerade angesichts
der aktuellen gesamtwirtschaftlichen Lage ist das
Verhandlungsergebnis ein großer Erfolg.“
HSB-Präsident Günter Ploß: „Wir haben ebenso fair wie hart
miteinander verhandelt, um das bestmögliche Ergebnis für die Vereine
und Verbände in Hamburg zu erreichen. In einer schwierigen
Haushaltslage der Stadt konsolidiert der neue Sportfördervertrag die
bisherige Förderung. Der HSB setzt sich unverändert mit Nachdruck
dafür ein, dass die Vereine und Verbände einen größeren finanziellen
Handlungsspielraum erhalten.“
HFV-Präsident Dirk Fischer: „Ich denke, wir haben in den
Verhandlungen angesichts der schwierigen Haushaltslage ein gutes
Ergebnis erzielt, mit dem in den Jahren 2011 und 2012 eine solide
Finanzausstattung unserer Fachverbände und Vereine, die Sanierung
vereinseigener Sportanlagen, die weitere Förderung von
Leistungssport und die bessere Integration von Migranten erreicht
werden kann.“
Die Zuwendungen an HSB und HFV sind ein wesentliches Element der
Sportförderung in der Freien und Hansestadt Hamburg. Die neue
Vereinbarung wird den bis Ende 2010 geltenden Sportfördervertrag
ablösen. Der neue Sportfördervertrag muss noch durch die
entsprechenden Organe der Sportselbstverwaltung genehmigt werden.
Seitens der Freien und Hansestadt steht die Bereitstellung der
Mittel unter dem Vorbehalt der endgültigen Zustimmung durch die
Bürgerschaft.
|
|
26.05.2010
„Sanierungsprogramm
der Sportanlagen muss
vollständig durchgeführt werden!“
Zur Diskussion über den Senatsbeschluss, den Haushaltstitel für Bau
und Instandhaltung von Sportstätten um insgesamt 600.000 Euro zu
reduzieren, um die beiden „imagegestaltenden Events mit
internationaler Strahlkraft“ (Zitat Drucksache 19/6087) mit
Zuschüssen von 400.000 (Derby) und 200.000 Euro (Tennisturnier) zu
unterstützen, meint
HFV-Präsident Dirk Fischer:
„Der Hamburger Fußball-Verband muss und wird im Interesse seiner
Vereine dafür eintreten, dass die Sanierung der städtischen
Sportanlagen vollständig durchgeführt wird. Städtische Sportanlagen,
die im jetzigen Programm bis 2012 nicht saniert sind, und dies
werden voraussichtlich nur 50% sein, müssen durch ein
Anschlussprogramm ab 2013 an die Reihe kommen. Wir würden es sehr
begrüßen, wenn die Deckung des Betrages für die beiden
Großveranstaltungen nicht aus
dem Topf der Sanierungsmaßnahmen genommen wird. Gleichwohl muss es
aber auch im Interesse aller Hamburger sein, große traditionsreiche,
internationale Sportveranstaltungen in Hamburg zu erhalten.“
Der Hamburger Fußball - Verband im Internet: www.hfv.de
|
27.03.2010
Eröffnung eines Minispielfeld mit Peter Harry Carstensen
(Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein) und
Dirk Fischer (Präsident des Hamburger Fußball-Verbandes) |
|
Oktober 2009 Uwe Seeler-Preis an Fußballvereine verliehen

Zusammen mit Uwe Seeler und dem Präsidenten des
Hamburger Fußball-Verbands (HFV), Dirk Fischer, hat die Senatorin
für Kultur, Sport und Medien, Prof. Dr. Karin v. Welck, im Rathaus
den mit 5.000 Euro dotierten Uwe-Seeler-Preis der Freien und
Hansestadt Hamburg an zwei Fußballvereine verliehen.
|
|
25.06.2009
Präsident Dirk Fischer wurde einstimmig wieder gewählt.
Am 25.6.2009 fand der Verbandstag des Hamburger Fußball-Verbandes
in der Verbandssporthalle des HFV in Jenfeld statt.
Im Mittelpunkt des Verbandstages stand die Wiederwahl vom
Präsidenten Dirk Fischer. Dirk Fischer, der 2007 die Nachfolge von
Dr. Friedel Gütt antrat, wurde einstimmig für 4 Jahre gewählt.

Eugen Gehlenborg, Dirk Fischer,
Dr. Friedel Gütt
Foto:
Sportfoto Gettschat
|
21.06.2008
25 Jahre FC Kombüse /
Rathauskicker

Lokal Anzeiger 26.06.2008

|
03.11.2007 Welt Online
Dirk Fischer ist jetzt Hamburgs oberster Kicker |
|
|
02.11.2007 NDR Online
HFV: Friedel Gütt geht, Dirk Fischer kommt |
|
|
02.11.2007 Hamburger
Abendblatt
Dirk Fischer ist neuer Fußball-Boss |
|
|
01.11.2007
DIRK FISCHER NEUER
HFV-PRÄSIDENT
|
5. September 2007 Hamburger Abendbaltt
Dirk Fischer soll Friedel Gütt ablösen |
| |
 |
September 2007
Sport im Parlament
 |
|
|
| |
| |
|
Dirk Fischer ist langjähriges Mitglied im FC. Bundestag |
|
|
| |
 |
Bonn, 05.10.1989
Die Abgeordneten-Fußballmannschaft FC Bundestag.
Obere Reihe v.l.n.r.: Günter Graf, SPD, MdB; Hermann Wimmer, SPD,
MdB; Alwin Brück, SPD, MdB; Ortwin Lowack, CDU/CSU, MdB; Dr. Klaus
Rose, CDU/CSU, MdB; Werner Schreiber, CDU/CSU, MdB; Stefan Hebeker,
BT-Verwaltung, Referat PB 3, Internationale Beziehungen,
Reisestelle.
Untere Reihe,
v.l.n.r.:
Wilhelm Schmitz, CDU/CSU-Fraktion, Joachim Clemens, CDU/CSU, MdB;
Dirk Salomon, BT-Verwaltung; Matthias Kreuzeder, Bündnis 90/Die
Grünen, MdB;
Dirk Fischer, CDU/CSU,
MdB.
|
 |
20.09.1988
Abgeordneten-Fußballmannschaft FC Bundestag.
Im Hintergrund das Hochhaus "Langer Eugen".
Stehend v.l.n.r:
Stefan Hebbeker, BT-Verwaltung, Referat PB 3, Interkulturelle
Beziehungen, Reisestelle;
Dirk Fischer, CDU/CSU, MdB;
Peter Rauen, CDU, MdB; Kühbacher, Klaus-Dieter, SPD, MdB; Dr. Peter
Struck, SPD, MdB; Günter Graf, SPD, MdB; Dr. Klaus Rose, CDU/CSU,
MdB.
Kniend v.l.n.r.: Matthias Kreuzeder, Bündnis 90/Die Grünen, MdB;
Wilhelm Schmidt, SPD, MdB; Joachim Clemens, CDU/CSU, MdB;
Dirk Salomon, BT-Verwaltung; Hermann Wimmer, SPD, MdB;
Ortwin Lowack, CDU/CSU, MdB.
|
 |
|
September 1988
Bundestagsvizepräsident Richard Stücklen, CSU, mit der
Abgeordneten-Fußballmannschaft FC Bundestag.
Im Hintergrund das Hochhaus "Langer Eugen".
Stehend v.l.n.r:
Stefan Hebbeker, BT-Verwaltung, Referat PB 3, Interkulturelle
Beziehungen, Reisestelle;
Dirk Fischer, CDU/CSU, MdB;
Peter Rauen, CDU, MdB; Kühbacher, Klaus-Dieter, SPD, MdB; Dr. Peter
Struck, SPD, MdB; Günter Graf, SPD, MdB; Dr. Klaus Rose, CDU/CSU,
MdB; Bundestagsvizepräsident Richard Stücklen, CSU.
Kniend v.l.n.r.: Matthias Kreuzeder, Bündnis 90/Die Grünen, MdB;
Wilhelm Schmidt, SPD, MdB; Joachim Clemens, CDU/CSU, MdB; Dirk
Salomon, BT-Verwaltung; Hermann Wimmer, SPD, MdB; Ortwin Lowack,
CDU/CSU, MdB.
|
 |
Fußballspiel zwischen einer
Abgeordneten-Auswahlmannschaft und dem amtierenden sowjetischen
Meister Dnjepr Dnjepropetrowski.
Bundestags Abgeordneten-Mannschaft (helle Trikots),
v.l.n.r.: Joachim Clemens, CDU/CSU, MdB; Erwin Marschewski,
CDU/CSU, MdB; Spielführer
Dirk Fischer, CDU/CSU, MdB;
Dr. Olaf Feldmann, FDP, MdB. |
|
|
|